Volatilität misst, wie stark und wie schnell sich der Preis eines Vermögenswerts über einen bestimmten Zeitraum bewegt. Hohe Volatilität bedeutet große, schnelle Preissprünge — mehr Chance, aber auch mehr Risiko. Niedrige Volatilität bedeutet kleinere, stabilere Bewegungen. Volatilität wird durch Wirtschaftsdatenenfreigaben, geopolitische Ereignisse, Marktüberschneidungen und das allgemeine Marktsentiment beeinflusst.
Während einer US Non-Farm Payrolls-Freigabe kann EUR/USD innerhalb von Minuten 80–100 Pips bewegen — das ist ein hochvolatiles Ereignis. An einem ruhigen Montag ohne größere Nachrichten kann dasselbe Paar während der gesamten London-Sitzung nur 30 Pips bewegen.
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