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Ein B-Book-Broker tritt als Gegenpartei zu Kundentrades auf, das heißt: Verliert der Kunde, gewinnt der Broker – und umgekehrt. Daraus ergibt sich ein struktureller Interessenkonflikt. B-Book-Broker werden auch Market Maker oder Dealing-Desk-Broker genannt.
Wenn Sie mit einem B-Book-Broker eine Short-Position auf GBP/USD eröffnen, übernimmt der Broker faktisch die Long-Seite. Steigt der Kurs und verlieren Sie, behält der Broker Ihren Verlust als Gewinn.